Senioren - Captains Corner

Liebe Kollegen

Mo 12.12.11

Am Jahresabschlussabend habe ich das Amt des Senioren-Captains von Benno Oechslin übernommen. Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin überzeugt, dass wir zusammen eine gute Zeit erleben werden. 

     Der Vorstand hat die Arbeit für die kommende Saison bereits aufgenommen. Mit dem neuen Vizecaptain Reini Müller und dem bewährten Kassier Theo Brunschwiler sind wir ein schlagkräftiges Team, das gut zusammenarbeiten wird.

     Der Spielplan 2012 steht! Er ist vielseitig und attraktiv und wird euch bestimmt gefallen. Ihr findet ihn auf der Begrüssungsseite unten (Spielprogramm 2012). Was wir jetzt noch brauchen, ist eine gute Portion Wetterglück: Allerdings mache ich mir keine Illusionen: Eine weitere Saison Seniorenturniere ohne Regentropfen darf man auch mit gesundem Optimismus nicht erwarten. Das wäre wirklich vermessen!

     Nach einem ausserordentlichen Herbst hat jetzt der Winter Einzug gehalten. Einige unserer Kollegen werden noch für kürzere oder längere Urlaube in südliche Gefilde aufbrechen und dort weiterhin ihrem Hobby nachgehen können. Für die meisten von uns aber heisst es jetzt Winterpause. Was aber nicht bedeutet, dass man die Schläger auf dem Estrich oder in der Garage einmotten soll. An schönen Tagen kann es durchaus lockend sein, ein paar Bälle abzuschlagen, um den Schwung zu erhalten oder gar einen neuen zu erlernen. Und sicher werden wir uns auch in diesem Winter ab und zu im Indoor-Golfcenter zu einem Spielchen treffen.

     Was ich euch sehr empfehlen kann, ist der Stammtisch an unserem „Tag des Herrn“, dem Mittwoch. Beim gemeinsamen Mittagessen lässt es sich nicht nur vorzüglich diskutieren und philosophieren, es erleichtert auch das Warten auf den Frühling, wenn es dann mit dem Golfen endlich wieder losgeht.

     Für die kommenden Festtage wünsche ich euch und euren Angehörigen alles Gute, viele schöne Stunden im Kreis der Angehörigen und viel Glück, Gesundheit und golferische Höhenflüge im kommenden  Jahr.

 

Herzlich grüsst Euch

Euer Senioren-Captain

Franz Halter

 

 

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Der Captain im Juli 2011

Di 19.07.11

Bereits ist die Hälfte der Saison vorbei. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht! Ich habe immer das Gefühl, dass mit dem „Älterwerden“ für mich die Zeit auch schneller vorbeigeht.

 

Angebot

Die Kurzarmhemden und die Badges der Seniorenabteilung haben guten Anklang gefunden. Bei den Rangverkündigungen an Auswärtsturnieren sind nur noch vereinzelte Herren, welche keinen der beiden Artikel besitzen. Wir haben Hemden und Badges nachbestellt, so dass auch der künftigen Generation dieselben zur Verfügung stehen werden.

 

Dank

Ich finde es passend, an dieser Stelle einmal den vier Senioren Hugo Brüngger, Werner Rutishauser, Walter Siegfried und Hans Streuli, welche abwechslungsweise die Seniors Days organisieren, für ihr Engagement ganz herzlich zu danken. Sie sind bei jedem Wetter und auch bei geringer Beteiligung immer auf dem Posten. Es  würde mich freuen, wenn  sie sich auch in Zukunft wiederum zur Verfügung stellen könnten.

 

Warum Golf?

Ich frage mich manchmal, weshalb mich das Golffieber gepackt hat. Einige wichtige Gründe sind sicher die Bewegung an der frischen Luft,  Pflege der Gesundheit, Kameradschaft, und vor allem Spass und Freude am Spiel (auch wenn nicht alle Aktionen erfolgreich sind)!

Ich bin davon überzeugt, dass man nie den Punkt erreicht, an dem man ein mit sich selbst zufriedener Golfer ist, die Schläge genau so gelingen, wie man sich das vorgenommen  hat.

 

Und noch etwas zum Schmunzeln

  • Sam Snead: „ ein zorniger Golfer ist ein Verlierer. Wer sich selbst nicht kontrollieren kann, kann auch seinen Schwung nicht kontrollieren!“
  • Die Frau eines Golfers klagt einer Nachbarin: „Neulich habe ich meinen Mann zum Golfen begleitet – und prompt alles falsch gemacht. Mich nicht genügend  konzentriert, die falschen Schläger gewählt, zu steil aufgeschwungen und … besser gescort als er!“

 

Ich wünsche allen Senioren für die kommenden Turniere in Engelberg, Sagogn und Domat Ems viel Spass und Erfolg.

 

Benno Oechslin, Seniors Captain

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Der Captain im Juni 2011

Sa 04.06.11

Trauer

Wir trauern um Nik Stricker. Er ist am 24. Mai 2011 verstorben. Ich bitte alle, Nik ein ehrendes Andenken zu bewahren.

 

Neumitglieder

Als Neumitglieder begrüsse ich ganz herzlich Ernst Egli, Jürg Henzi und  Jean-Paul Hausammann.

 

Spielbetrieb

Die Monate April und Mai waren vom Wetter her aussergewöhnlich schön. Die  Turniere in Bubikon und auswärts konnten alle unter besten äusseren Bedingungen durchgeführt werden. Das Turnier in Bad Ragaz verzeichnete mit 42 Senioren einen Teilnehmerrekord. Ich danke in diesem Zusammenhang Gian Raisigl, Franz Halter und Werner Rutishauser für die von ihnen erstellten Resultatauswertungen in Bad Ragaz und Langenstein.

 

Etikette

Die Schonung und Pflege unseres Golfplatzes ist ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt und das in unserem eigenen Interesse beachtet werden muss.

  • Beispiel Bunker:

Wer von uns hat sich nicht schon einmal geärgert, dass sein Ball im Bunker praktisch unspielbar lag, weil ein anderer Spieler „vergass“, seinen  Fussabdruck auszubessern!

  • Beispiel Balleinschlaglöcher:

In Bubikon liegt das Green bei Loch 5 derart, dass es meistens mit relativ hohen Bällen über den Teich angespielt wird.  Dabei entstehen meistens entsprechend viele Schlaglöcher.  Jeder von uns sollte, bevor er seinen Ball einlocht, sein Einschlagsloch (es können auch mehrere sein) mit der Pitchgabel ausbessern.

 

Und noch etwas zum Schmunzeln

Clint Eastwood: „Ich kann nicht genau sagen, was mich am Golfspiel so fasziniert. Wenn man das Gefühl hat, jetzt kann man es, macht es einem stets klar, dass es nicht so ist. Ich bin wohl einfach verrückt genug, weiterhin zu spielen.“

Simon Hobday: „ Der Unterschied von heute zu meinen jüngeren Jahren besteht darin, dass meine langen Schläge kürzer sind und das kurze Spiel länger geworden ist.“

 

Benno Oechslin, Seniors Captain

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Der Captain im April 2011

Fr 15.04.11

Liebe Senioren

 

Saisonbeginn

Die Saison hat mit einem klimamäßigen „Hammerschlag“ begonnen. Endlich ist es so weit, der kleine weisse Ball kann wieder fliegen.

Der Platz war schon relativ früh in gutem Zustand. Ich persönlich habe es genossen, wieder an der frischen Luft mit guten Kameraden unserem Hobby frönen zu können. Klar wurde die Euphorie hie und da wieder durch den Frust abgelöst. Das Hcp hat sich sowieso nicht von selbst verbessert. Ich musste wieder einmal einsehen, dass es nach der langen Winterpause besser wäre, die ersten Schläge auf der Driving Range zu üben, auf seinen Körper zu hören, vor allem locker zu bleiben, denn die für den Golf adäquaten Muskeln sind über den Winter teilweise erschlafft. Am Tag nach den ersten gespielten Löchern merkte ich, dass mein Trainingszustand nicht der Beste war. Ein „anhänglicher“ Muskelkater war die Folge. Fazit: es ist nicht sinnvoll, am ersten Tag auf dem Fairway 18 Loch zu spielen, besser ist es, sich langsam an das Spiel zu gewöhnen.        

 

Anlässe

Am 30. März  führten wir auf dem Platz einen Regelkurs  durch. Gian Raisigl und Walter Siegfried  brachten uns während 1½ Stunden mit viel Einsatz wieder auf „Vordermann“. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass eine Auffrischung der Regelkenntnisse nie schadet und dieser Anlass wichtig sei. Den Beiden danke ich hier ganz herzlich für ihr Engagement.

Der Seniors Day fand zwei Mal statt. Am ersten Tag wurden zusätzlich unsere  Regelkenntnisse geprüft. Leider war das  Ergebnis sehr ernüchternd. Fazit: In dieser Beziehung müssen wir eindeutig mehr tun.

 

Wünsche für die neue Saison

  • Platzschonung:

Bunker einebnen! Bei meiner ersten Runde landete mein Ball in einem Bunker, was nicht weiter schlimm war. Bemühend aber war, dass ein Golfspieler „vergessen“ hatte, die Sandgrube wieder einzuebnen. Natürlich lag mein Ball tief vergraben im Abdruck eines Fusses..

  • Spielbeschleunigung:

Zügig spielen, Anschluss an den vorderen Flight halten.

 

Und noch etwas zum Schmunzeln

„Golfplatzarchitekten machen mich krank. Die können  selber nicht spielen und legen die Golfplätze so an, dass alle anderen auch nicht spielen können.“ (Autor unbekannt)

„Was dir Freude macht, ist ein Spiel;

 was dich entspannt; ist ein Hobby;

 was dir einen Nervenzusammenbruch beschert, ist Golf!“

 

Benno Oechslin, Seniors Captain 

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Der Captain im März 2011

Fr 18.03.11

Liebe Senioren

Neumitglied

Ich heisse  Andrin Urech ganz herzlich willkommen.

 

Eröffnung der Golfsaison

Die harte, golffreie  Zeit ist endlich vorbei. Der Golfplatz ist offen, und wir können wieder unserer Leidenschaft frönen. Der „Virus golfiensis“ muss wiederum gepflegt werden!

Die Anlage ist in erstaunlich gutem Zustand. Die Greens sind noch etwas holprig, was verständlich ist und nicht besonders stört. Die ersten Frustgefühle haben einige auch schon hinter sich, da  die Schläge und Puts nicht zu unserer vollen Zufriedenheit gelungen sind. Auf der anderen Seite haben wir für missratene Aktionen eine plausible Entschuldigung. Das Golfjahr ist noch so lang, und die Hoffnung auf Verbesserung des Handicaps ist intakt.

Training ist angesagt. Dazu gehören nicht nur die Schlagtechnik, sondern auch die Kenntnisse der Regeln und der Etiquette.  Ich empfehle deshalb allen, am Regelkurs vom Mittwoch, 30. März, teilzunehmen. Die genauen Kenntnisse der Regeln bringen nicht nur Nachteile, bei der richtigen Anwendung und Interpretation können sich auch Vorteile ergeben.

 

Mentales

Wir alle wissen, dass Golf auch „zwischen den Ohren“ stattfindet. Wer hat den folgenden Fall nicht schon persönlich erlebt: Man schlägt bei einem Fairway hervorragend ab, bringt den Ball innert kurzer Zeit aufs Green und trifft mit dem Put das „hole ideal.“ Dann kommt der nächste Abschlag. Euphorisch, eventuell etwas zu hastig und zu wenig konzentriert, geht man an die nächste Aufgabe. Alles misslingt, und man kann den Ball aufnehmen. Unsere Philosophie lautet: Neuer Schlag, neues Spiel, Erfolg und Misserfolg sofort wegstecken!

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Start in die neue Saison, viel Spass und schöne Runden auf dem Golfplatz!

Und noch etwas zum Schmunzeln:

„Ein Golfer hat mehr Feinde als jeder andere Sportler: 14 verschiedene Schläger, 9 (18) ganz unterschiedliche Löcher, um ihn herum Sand, Gras, Wasser und die eigenen Emotionen“

 

Benno Oechslin, Seniors Captain

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