Driving Range
| Mo - So | ganzes Jahr offen |
Golfplatz
| geschlossen |
Sekretariat
| Sa / So | 11.00 - 15.00 Uhr |
Witterungsbedingte Änderungen vorbehalten
Ballkarten können nur an Wochenenden gekauft werden. Sie können auch mit Fr. 5.- (Fünflieber) Bälle beziehen
Restaurant Green Inn
| Neueröffnung | 01.03.2012 |
Teaching Weeks 2012
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Über 60% aller Schläge, die man auf einer 18 Loch-Runde macht, sind kürzer als 80 Meter. Darum ist es sehr wichtig, entsprechend zu trainieren und die passenden Schläger im Bag zu haben. Die meisten Pros haben 3 oder 4 Wedges im Bag und dies ist auch dem Amateur zu empfehlen. Entscheidend dabei ist die richtige Abstufung der verschiedenen Wedges. Denn je mehr Distanzen man mit dem gleichen, vollen Schwung abdecken kann, desto genauer und einfacher wird das kurze Spiel.
Beispiele von Distanzen für die verschiedenen Wedges mit vollem Schwung
| Tour-Spieler | Amateur | Damen | |
| Pitching Wedge | 120 m | 100 m | 70 m |
| Gap Wedge | 100 m | 85 m | 60 m |
| Sand Wedge | 85 m | 70 m | 50 m |
| Lob Wedge | 65 m | 55 m | 40 m |
Die verschiedenen Wedges unterscheiden sich hauptsächlich im Loft (Winkel der Schlagfläche) und Bounce (Abprallwinkel). Der Loft bestimmt den Ballflug und die Schlaglänge, der Bounce beeinflusst das Abprallen des Schlägers vom Boden. Ein Sandwedge hat immer einen starken Bounce, um sich nicht in den Sand einzugraben. Die Wedges, die man hauptsächlich vom Fairway verwendet, sollten einen geringeren Bounce aufweisen (4°-10°). Je härter der Boden, desto weniger Bounce wird empfohlen, je weicher und tiefer der Boden, umso mehr.